Gesunde Mitarbeiter – gesundes Unternehmen!



Betriebliche Gesundheitsförderung als „nice to have“ das war einmal! Der gesunde Apfel und Bewegung zwischendurch beschreiben nachhaltiges betriebliches Gesundheitsmanagement auch nicht. Unternehmen, welche betriebliche Gesundheitsförderung in ihrer Strategie, Struktur und Kultur verankern wollen, müssen insbesondere mit einer konkreten Projektplanung (Ziel, Ablauf und Struktur) beginnen, um einzelne Maßnahmen sinnvoll und bedarfsabhängig umzusetzen. Die Durchführung von Ist- Analysen sowie die Evaluierung der psychischen Belastungen stellen in der Praxis üblicherweise die ersten Projektschritte dar. Erst darauf aufbauend folgt die Kür: ein förderliches Angebot an Maßnahmen mit laufender Erfolgsevaluierung. Das Schlüsselkriterium für einen positiven Effekt hinsichtlich Gesundheit und Unternehmenserfolg, ist der Grad der Integration der Mitarbeiter bei der Projektplanung und Umsetzung. Wenn auch Yoga & Co stärker unter dem Aspekt etwas Neues auszuprobieren steht und als Schnupperangebot im Betrieb noch keinen maßgeblichen Einfluss auf die tatsächliche Veränderung des Gesundheitserlebens haben kann, so liegt der Vorteil darin, dass eine Gruppe und das gemeinsame tragen einer Idee den Menschen hilft, ihren inneren Schweinehund zu überwinden – oder fachlich ausgedrückt, die etablierten neuronalen Strukturen durch neue Inputs zu aktivieren. Gerade darin liegt eine vielfach unterschätzte Ressource des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Anhand eines spezifischen Kontextes erfolgt eine Veränderung, entsteht ein Kraft- und Möglichkeitsfeld, das üblicherweise in den klassischen betrieblichen Ablauf ausstrahlt und die Agilität steigert.


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